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Traurigkeit

Heim

Wenn das Glück mich traurig macht

und das , Schweigen zu laut wird 
dann, fühl‘ ich zwischen Nackt und Traum
Sehnsucht, die das Herz verbrennt .

Ein Gefühl, das ich kaum beschreiben kann.
Nach dem was man Heimat nennt.
Bilder aus Kindertagen stehen vor mir

bunt und klar, Ein Traum aus bunten Farben,
Sommerwind im offenen Haar.
Der Horizont, der im Blau zerfließt,
bizarre Felsen im Licht des Morgens.
Wenn die Erinnerung mich einholt, 

May
 
Ich fühl mich wie die Blumen in der Wüste,
zwischen Eis und Glut. Sand und Flut
blühst du wie zum Trotz, 
In mir leben zwei Seelen,
einer ist kein Weg zu schwer,
doch die andre sehnt sich dorthin,
wo ich hingehöre‘ .will ich nach Haus. 
Wo ich wirkliche Freunde fand,
Wo ich weinend an Gräbern stand,
Wo ich schrie
,,Seht her! Ich leb‘!"

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wenn man verliert.

Du denkst dass ich dich nie verstanden hab und glaubst das nur ich mir selbst wichtig bin
Du sagst, ich bin verschlossen , verletzend kalt und unnahbar.Black-is-back_081
Wie oft ich geweint habe in der Nacht, und  ich habe darüber meistens gelacht, weil du geglaubt hast ich merk es nicht
Du bist fast wie ein teil von mir ,ich hoffe das du jetzt auf wachst . Ich hoffe  so es ist nicht zu spät

Es tut so weh, wenn man verliert, wenn einem die kraft zerrissen wird, man sieht dann jeden Fehler ein doch leider ist die Zeit schon vorbei.

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Du warst ganz einfach immer neben mir, im Schatten meiner Eitelkeit.
Und ich hab viel zu wenig getan falsch geredet, stumm durch die selbst-Verständlichkeit.
Ich habe nie gesehen wie schwach du bist, ich hab die nie im leben vermisst, weil immer wenn ich dich gebraucht hab warst du da.
Du willst  jetzt endlich wichtig sei, es gibt  nix mehr zu verzeihen, weil reden kann  ich jetzt mit mir allein Aber doch:

Es tut so weh, wenn man verliert, wenn einem die kraft zerrissen wird, man sieht dann alles ein doch leider ist schon alles  vorbei.

Januar

Ich gebe wer  Weiß Gott was dafür, wärst du heut noch neben mir und ich spürte dein Atem auf der Haut. Stolz macht unbeschreiblich blind, der Hochmut hat sein fall verdient Doch in mir schreit es noch so furchtbar laut.

Es tut so weh, wenn man verliert.


ein Geschenk

An jedem Morgen erhältst du das kostbare Geschenk leben zu dürfen. Dieses Geschenk kannst du ignorieren oder es als ein Muss oder eine Strafe betrachten. Aber du bist nicht hierher strafversetzt, du kamst freiwillig hierher, du hast dich entschieden, auch wenn du es vergessen hast.
 
Du musst nicht leben, du darfst leben und aus diesem kostbaren Geschenk etwas sehr Schönes und Bleibendes erschaffen
Viele Menschen wachen am Morgen auf und machen es wie ein Vogel, der morgens auf einem Ast sitzt, sich am Kopf kratzt und einfach singt, denkt´s Du denn er fragt sich  : „Mist, heute muss ich schon wieder singen! Was soll ich nur für ein Lied singen?“
Freue dich über den Himmel an jedem Morgen, dass du leben, atmen, denken, fühlen, gehen, springen, tanzen, riechen, schmecken, zuhören, sprechen, umarmen, lernen, lachen, lehren und lieben darfst.
Danke für das Geschenk von Mutter Erde, ihre Schönheit, ihre Früchte, ihre Jahreszeiten, ihre Elemente und dass du verurteilen und vergeben, dich jederzeit neu entscheiden, dich entwickeln, wachsen, reifen, entfalten und dich erinnern darfst, dass du ein unendlich geliebtes, unschätzbar liebenswertes, göttliches und mutiges Wesen bist, ein Juwel, das sich seiner Göttlichkeit und Unendlichkeit bewusst werden darf.
Mach dein Denken zum Tanken.

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Der Baum

Der Baum meines Lebens setzten zu beginn andere  Menschen

sie Pflegten ihn so wie sie es konnten und gaben ihr Wissen eben weiter .Mir gefiel dies und jenes nicht und doch musste ich es überdenken .Es gibt vier Jahreszeiten verschiede Wetter zu berücksichtigen der Boden die Winde.Wachsen wachsen das wurde meine schönste Aufgabe .Wie soll ,wie kann wie wird ? Vieles davon hat sich einfach aufgelöst.

“So bin ich denn  zurück gekehrt

Zu meinen Wurzeln

  tief gesunken  in dem Stamm

ganz nach innen gekehrt  …

Die Rinde  verletzt , schwer  beschädigt

doch nicht im Kern ….

So manchem Sturm   stand ich entgegen

Blitz und Donner blieb ich ohne Furcht

Unter einer viel  zu schweren  Schneelawine

brachen viele meiner Zweige.

erfroren viele  meiner Triebe .

Still werde ich warten :

ob die Sonne mich wieder erwärmt

ob der Regen mich tränkt

ob der Boden mich nährt .”

mein Paradies hat sich mitten im Sommer in Winterschlaf gelegt.
Der Baum meines Lebens hat seine Blätter verloren
es hat geschneit in meiner Seele und ich bin fast daran erfroren.

Es war nur ein kurzer Sommer, Ich Weiß jetzt wie der Sommer schmecken kann hab gelernt wann es Zeit ist sich zurückzuziehen bevor der Herbst mir alles nimmt, das meine zweige keinen Schaden nehmen .So falle ich wieder ganz tief hinab zu meinen Wurzeln .werde warten auf die warmen Strahlen Die ein Sommer mit sich bringt.

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siehst du was du siehst

 
Man erwartet immer darauf dass andere dich so sehen, wie du wirklich bist,
aber sie sehen dich durch das Auge ihres eigenen Schmerzes.

So verändert sich das Bild  von Dir  je nach dem wer Dich betrachtet .

So bekommt oft die Wahrheit eine andere Form Jetzt musst du dir schon  die Mühe machen ist es genau das was Du  siehst ?Warum ist der Schmetterling schön doch die Motte nicht? liegt es an der Sonne oder an deinem Augenlicht.

Jeden Traum den Du wirklich träumst hat Bilder ,Farben,Tiere doch Personen selten ein Gesicht ! Menschen aus deinem Leben ,deiner Vergangenheit von wo auch immer ,zwar erkennst DU diese Person .

Hier zeigt es sich oft was Du nicht Wissen willst .Eine Freundin  plötzlich in Männergestalt Ein unscheinbarer ist  plötzlich ein glänzender Ritter .

Doch hier kommt dein Ich ,genau so siehst Du diesen Menschen kannst Du dich noch daran erinnern ?

Muster