Ich sehe es Geschellschaft,Familie, Menschen, Kultur

Kreislauf

My phonix

Wie wiedermal ich habe großen Schaden genommen Ich bin auf dem Weg  zu meinem Hort,wo ich weiß Ich sterbe .

 

Ich fühle schon die kälte! doch folgt die große Flamme der ich nicht entkommen kann .

Meine Träume wickele ich schnell in eine Decke von Sternen.ich kann kaum noch atmen.Ich würde nie Schaden.Würde nie Verlassen Aber..es war abzusehen Oh Oh Du weißt nicht was Du getan hast,Der Mond, Wünsche in der Hand. Madness in meinem Herzen.Untergrundflüsse ziehen an mir.Ich seh Dich ,Gefühle umgeben mich ,ich seh Dich und die Zeit  läuft  uns davon .Ich träume mich nach Hause .Es wird kalt sobald ich das Licht sehe ohne Liebe in meinem Herzen,verloren und allein reist mich das Leben auseinander……Die Träume der Nacht alle verloren

ich erhebe in der Morgenröte meine Stimme und werde singen in den Himmel zu den Sternen. Ich werde um meine Träume bitten .Ich schwöre ich werde  wieder fliegen höher als je zuvor und ich werde mich wieder lebendig fühlen

Ich steige empor noch mit  kleinen Flügel Sie werden wieder wachsen.Doch Du bist verloren ,Dich gibt es nicht mehr für mich.

Phonix
 
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Heim

Wenn das Glück mich traurig macht

und das , Schweigen zu laut wird 
dann, fühl‘ ich zwischen Nackt und Traum
Sehnsucht, die das Herz verbrennt .

Ein Gefühl, das ich kaum beschreiben kann.
Nach dem was man Heimat nennt.
Bilder aus Kindertagen stehen vor mir

bunt und klar, Ein Traum aus bunten Farben,
Sommerwind im offenen Haar.
Der Horizont, der im Blau zerfließt,
bizarre Felsen im Licht des Morgens.
Wenn die Erinnerung mich einholt, 

May
 
Ich fühl mich wie die Blumen in der Wüste,
zwischen Eis und Glut. Sand und Flut
blühst du wie zum Trotz, 
In mir leben zwei Seelen,
einer ist kein Weg zu schwer,
doch die andre sehnt sich dorthin,
wo ich hingehöre‘ .will ich nach Haus. 
Wo ich wirkliche Freunde fand,
Wo ich weinend an Gräbern stand,
Wo ich schrie
,,Seht her! Ich leb‘!"


Walpurgisnacht….

Der inneren Uhr der sie folgen

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Die Feuer sind  schon entfacht .

Es Knistern überall  kein Elektrisches Licht ,

kein Handy ist zu sehen

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Sie singen und sie Tanzen wie vor Velen Jahren  .Sie springen über das Feuer .

Sie  spuken in die  Glut.

Unsagbar schön und unsagbar Frei

Eine Nacht  von  tiefsten Gefühl –

dreimal um das Feuer  da spuck hinein

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Für immer verbunden ihr werdet sein !

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wenn man verliert.

Du denkst dass ich dich nie verstanden hab und glaubst das nur ich mir selbst wichtig bin
Du sagst, ich bin verschlossen , verletzend kalt und unnahbar.Black-is-back_081
Wie oft ich geweint habe in der Nacht, und  ich habe darüber meistens gelacht, weil du geglaubt hast ich merk es nicht
Du bist fast wie ein teil von mir ,ich hoffe das du jetzt auf wachst . Ich hoffe  so es ist nicht zu spät

Es tut so weh, wenn man verliert, wenn einem die kraft zerrissen wird, man sieht dann jeden Fehler ein doch leider ist die Zeit schon vorbei.

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Du warst ganz einfach immer neben mir, im Schatten meiner Eitelkeit.
Und ich hab viel zu wenig getan falsch geredet, stumm durch die selbst-Verständlichkeit.
Ich habe nie gesehen wie schwach du bist, ich hab die nie im leben vermisst, weil immer wenn ich dich gebraucht hab warst du da.
Du willst  jetzt endlich wichtig sei, es gibt  nix mehr zu verzeihen, weil reden kann  ich jetzt mit mir allein Aber doch:

Es tut so weh, wenn man verliert, wenn einem die kraft zerrissen wird, man sieht dann alles ein doch leider ist schon alles  vorbei.

Januar

Ich gebe wer  Weiß Gott was dafür, wärst du heut noch neben mir und ich spürte dein Atem auf der Haut. Stolz macht unbeschreiblich blind, der Hochmut hat sein fall verdient Doch in mir schreit es noch so furchtbar laut.

Es tut so weh, wenn man verliert.


Situationen

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Jeder gerät irgendwann in Situationen, wo er weder ein noch aus weiß, wo alles keinen Sinn zu machen scheint, wo du alles hinwerfen willst, zweifelst und verzweifelst und dich wütend fragst: „Was soll die ganze Scheiße hier eigentlich? Wo läuft das Ganze eigentlich hin?“
Dein Kopf blickt nicht mehr durch. Gestehe dir das zu, dass er deinen Weg jetzt nicht sieht und nicht kennt.
Dein Herz aber, zu dem Du gerade keinen Kontakt hast, kennt ihn. Gib das Denken und Grübeln auf, gib es auf, denn dein Verstand kennt deinen Weg nicht und weiß nicht, wer du wirklich bist.
Gestehe dir in diesem Moment deine Hilflosigkeit, deine Verwirrung und deine Verzweiflung ein und gib die Führung ab an die Kraft, die in jedem Menschen vorhanden ist und aus der du geboren wurdest. Jedes Leben und jeder Moment deines Lebens hat einen tiefen Sinn, den wir jedoch in der Dunkelheit nicht sehen können.
Oder hol dir Hilfe. Gestehe dir und anderen deine Verletzlichkeit, dein Schwach-Sein ein und höre auf, dich zu verstellen und so zu tun, als sei alles in Ordnung. Bitte um Hilfe, um Unterstützung, um Führung, um Klarheit und rufe das Licht. Es ist immer da wie die Sonne, auch hinter den dicksten Wolken.
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