Ich sehe es Geschellschaft,Familie, Menschen, Kultur

Heim

Wenn das Glück mich traurig macht

und das , Schweigen zu laut wird 
dann, fühl‘ ich zwischen Nackt und Traum
Sehnsucht, die das Herz verbrennt .

Ein Gefühl, das ich kaum beschreiben kann.
Nach dem was man Heimat nennt.
Bilder aus Kindertagen stehen vor mir

bunt und klar, Ein Traum aus bunten Farben,
Sommerwind im offenen Haar.
Der Horizont, der im Blau zerfließt,
bizarre Felsen im Licht des Morgens.
Wenn die Erinnerung mich einholt, 

May
 
Ich fühl mich wie die Blumen in der Wüste,
zwischen Eis und Glut. Sand und Flut
blühst du wie zum Trotz, 
In mir leben zwei Seelen,
einer ist kein Weg zu schwer,
doch die andre sehnt sich dorthin,
wo ich hingehöre‘ .will ich nach Haus. 
Wo ich wirkliche Freunde fand,
Wo ich weinend an Gräbern stand,
Wo ich schrie
,,Seht her! Ich leb‘!"

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3 Antworten

  1. für dich eine gute Woche und alles Gute trotz des Regens, KLaus

    26. Mai 2013 um 11:40

  2. Ein Text der zum Nachdenken anregt. Tolle Foto. L.G.Ludger

    16. Mai 2013 um 20:40

  3. es macht irgendwie traurig und froh, einen guten Donnerstag wünsche ich, Klaus

    16. Mai 2013 um 09:56

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