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Archiv für September, 2011

Ein kleiner winziger …

In einer Nacht unsagbar groß schwebt irgendwo bedeutungslos

Ein kleiner winzig  kleiner Tropfen…

In ihren Augen funkeln Sterne doch es rinnen Tränen Irgendwann hat die Vernunft  was verdrängt –

durch  ihr Körper rast  das Blut.

Mann hat ihr so vieles genommen so wie das recht zu sein.

Es ballt sich  noch einmal  ihre Wut, zornig war das gerecht ?

Doch jeder Blick nach oben macht uns immer wieder klar

Am Himmel die Wolken längst zerfetzt

Vieles gibt es, doch nichts was mehr sagen könnte .

Lachen zu hören täte gut, das Gefühl ist wunderbar

Es ist  ein Geist tief in uns drin, viel stärker als der Tod

Sie ist zu so Müde und schwach geworden Sie hat viel zu viel schon ertragen das lange warten eine Qual

Die Meisten  Schlachten sind  geschlagen  es fehlt  nur  noch der  letzte  Fall ,

Sie fühlt sich wie eine alte  kranke  Frau .

Ihre Haare werden grau.

a winzig kleiner Tropfen Zeit
verdampft in der Unendlichkeit
a Funken Leben der verlischt
und die Vergänglichkeit verwischt
was scheinbar groß und mächtig war .

Was kommt danach was war davor .

Erinnerung

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