Ich sehe es Geschellschaft,Familie, Menschen, Kultur

Archiv für Mai, 2011

bunter Kartoffelsalat

Heute soll es mal schnell gehen   das  Wetter  verspricht  super hott zu  werden  also

mache ich  mal was daraus

Ich habe  750 g gekochte  Kartoffeln ,2 Tomaten  , Bund Radieschen

(auf die  Gurke  verzichte ich aus  gegebenen Anlass)

              1pck Tk Buttergemüse

              1 Rote  Paprikaschote

           1 Zwiebel gewürfelt

               1 EL  franz.  Senf

              4 EL Essig, 4 EL Magerjoghurt, 3 EL  Majonäse, 4 EL Öl ,Salz ,Pfeffer,Frischen Petersilie.Alles  gut  vermischen schmeckt  besser umso länger  er zieht

einfach und schnell

bunter-kartoffelsalat (1)

Guten Appetit!

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Irgendwann

Jeder hat so  seine  eigenen Traum ,

doch  wenn das ganze Leben mich so in die Knie zwingt .

denke ich  voll  Hoffnung  an ein  Lied das ich das erste  mal

1985 gehört habe  am Sinn und Inhalt hat sich nichts geändert. 

Der letzte Sommer war sehr schön,
I bin in irgendeiner Bucht g’leg’n
Die Sunn wie Feuer auf der Haut,
Du riechst das Wasser und nix is laut
Irgendwo in Griechenland,
Jede Menge weißer Sand
Auf mein‘ Rück’n nur dei Hand

Nach zwei, drei Wochen hab i’s g’spürt,
I hab das Lebensg’fühl dort inhaliert
Die Gedanken dreh’n si um,
Was z’haus wichtig war is jetzt ganz dumm
Du sitzt bei an Olivenbaum
Und du spielst di mit an Stein
Es is so anders als daham

Und irgendwann bleib i dann dort,
Lass‘ alles lieg’n und steh’n
Geh von daham für immer fort
Darauf geb‘ i dir mei Wort,
Wieviel Jahr‘ a noch vergeh’n
Irgendwann bleib i dann dort

In uns’rer Hektomatik-Welt
Dreht si‘ alles nur um Macht und Geld
Finanz und Banken steig’n mir drauf,
Die Rechnung, die geht sowieso nie auf
Und irgendwann fragst di‘,
Wieso quäl i mich da so schrecklich ab
Und bin net längst schon weiß Gott wo

Aber noch is‘ net so weit,
Noch was zu tun befiehlt die Eitelkeit
Doch bevor der Herzinfarkt
Mich mit vierzig in die Windeln prackt
Lieg i schon irgendwo am Strand,
A Bottle Rotwein in der Hand
Und steck die Füß in‘ weißen Sand

Und irgendwann bleib i dann dort…

 

Text: Gert Steinbäcker


ICH MÜSST ES MAL MIT

Deinen Augen sehen,du solltest mal sehen was ich schon gesehen hab .

ich sollte es mal  mit deinen Händen fühlen.

Du solltest  es mal fühlen wie dumpf der Schmerz sich anfühlt.

Du solltest mal  in meinen Schuhen gehen .Ich sollte mal deine Füße baden.

Wenn ich essen müsste was Du hast  müsste ich verhungern .

Wenn du essen solltest was ich habe sitzt du noch im Morgengrauen.

du kannst Katzen nicht leiden.

Ich hab auch noch einen schwarzen großen Hund der mag dich auch nicht sonderlich.

Doch bist du ein Mensch ,auch wenn ich es nicht verstehe ,

auch wenn es für dich einfach nur böse und schlecht scheint .

ICH WERDE DIE HAND REICHEN Ideale ,Glaube ,Politik können nichts ,

vieleicht  kann ich es ich bin eine Mutter wie Du

ich liebe mein Kind wie du deins.

Hinter jedem großen Mann in der GESCHICHTE STAND EINE starke Frau

warum  nicht  jetzt warum nicht wir .

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Bilder sagen

Viel mehr als tausend Worte,

untermalt von bewegender

Musik

Einblicke


Das fleißige Bienchen

Ich Weiß noch da war ein wundervoller Garten im Vorderen Teil blühten Blumen ein Meer aus bunten Farben und der Hintere Teil mit Gemüse. Im Garten selbst standen 2..Kirsch 1.Pfirsich 1.Quetschen 1.Quitte 1.Apfel und 1.Birnenbaum. Beet für Beet mit Liebe und Verstand angelegt.

Meine Großeltern und das Wort Garten war für mich eins. Immer werkelte einer umher. Anstatt im Kindergarten war es eben mein Platz bei den Großeltern zu sein.Traurig bin ich heute darüber nicht eher sehr Nachdenklich. Mein Wissen über die Natur. Die Liebe zur Natur habe ich wohl von den beiden. Als Kleines Mädchen verglich mich meine Großmutter gern mit dem

Fleißigen Bienchen.biene-0022

Ich fand es entsetzlich diese großen Augen, die dünnen Beine, das brummen. Nein schönes konnte ich ihr nicht abgewinnen. Großmutter lachte, Komm ich erzähl dir mal ein Bienenleben.Wenn die Menschen wie Bienen sein könnten. Gebe es auf der Welt kein Hunger und kein Krieg.

Eine Biene arbeitet immer zu es ist aber alles unter einander verteilt. Im Kern sitz eine Königin die Eier legt. Sie wird gefüttert gestreichelt umsorgt das Sie dies auch tut .biene-0022[3]

Die Drohnen so nennt man diese kümmern sich das die Eier eingelagert werden das neue Bienen wachsen können. Sie haben eine Art mit einander zu reden. Nicht mit Worten sie verständigen sich eben anders.

Es ist ein Kreis, geht es der Königin gut so wirkt das auf den ganzen Stock. Jeder hat seine Aufgabe. So gibt es Sammler, eine Art Handwerker,Lagerarbeiter und Soldaten. Auf jede einzelne kommt es an. Die hier holt den Nektar, diese die Pollen. Auf ihren Pelz bleibt der Blütenstaub sitzen den sie dann von Blüte zu Blüte trägt biene-0022[5]

So sorgt sie dafür das die Kirschen,die Früchte wachsen. Ohne unsere Biene hätten wir all die feinen Sachen nicht. Nah vielleicht noch die Hummel. Oma schwärmte so von den Bienen ihre Augen glänzten.Sie haben keinen Namen sie Lassen sich nicht zähmen.

Sie tun nur ihre Arbeit und das noch sehr friedlich. Sie geben uns sogar was ab. Den Honig

Wer mehr über Bienen erfahren möchte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Westliche_Honigbiene

Jetzt mochte ich das Bienchen sehr jedes Jahr zu meinem Geburtstag besuchte ich  die Bienen mutig streichelte ich genauso viele wie alt ich wurde. An meinem 18 Geburtstag tat ich es das letzte mal.

Doch heute ist mir bewusster den je,wenn es keine Bienen mehr gibt was wird dann aus Uns ?Die Biene