Ich sehe es Geschellschaft,Familie, Menschen, Kultur

Schaum

In meinen Träumen lass ich alles Geschehen,

den sie gehören nur mir meine Träume.

Ja meine Wünsche kann ich Dir erzählen doch

Ich kann es mir Sparen.

Du verstehst mich nicht, nicht ein Wort .

Ich sitze hier und zittere vor Erwartung ,

tausendmal sag ich mir es darf nicht sein .

Ich bilde mir das alles ein,gibt es wirklich dieses Band.

Zart wie der erste Schnee,flockentanz.

Tränenüber strömt das Gesicht.

Ich sehe deine Augen ,ich fühl den tiefen Schmerz.

Wie gern möchte ich ihn Dir fort wischen.

Doch bin ich nicht die welche,das vermag.

Ohne mich selbst zu belügen.Schreckliche Angst mich zu verlieren,

doch hab ich unsagbares Verlangen es brennt so stark in mir.

 Wie ein verdurstender der die Pfütze riecht.

Bin ich wirklich schon so tief darin verschlungen ?

Ich weiß es wird höchste Zeit .

Ein kurzes Stück könnte ich Dich aus der Einsamkeit befreien.

Ich wäre nur der Strohhalm obwohl ich es weiß.

Sehne ich mich nach Dir!

Um mich selbst dem Schmerz zu entziehen.

Doch was folgt danach ?

Ein noch größerer Fall ,

ins dunkel noch mehr Einsamkeit !

Das wäre mein Preis den ich bezahle, ist es das wert ?

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